Schlagwort: Selbstregulation

  • Fehlen des Lebensmodus und die Notwendigkeit seiner Kultivierung

    📌  Kernaussage: „Der Lebensmodus fehlt bei fast allen Menschen unserer Zeit; an seine Stelle treten dysfunktionale Ersatzhandlungen. Nur seine bewusste Kultivierung kann nachhaltige Gesundheit, Anpassungsfähigkeit und Resilienz ermöglichen.“ Obwohl der Lebensmodus (Homöostase) die biologische Grundlage für körperliche und psychische Gesundheit darstellt, zeigt sich in westlichen Gesellschaften eine strukturelle Abwesenheit dieses Zustands: Epidemiologische und neurophysiologische Daten…

  • „In Sich Zuhause sein“ Somatische Integration ist SenGeKu

    Der Ansatz mit SenGeKu geht diametral gegen die übliche Idee von „mehr Leistung durch Training“. Denn genau das „Wollen“, „Zwingen“, „Üben im Sinne von forcieren“ ist ja der Hauptgrund, warum viele Menschen nie in diese Qualität kommen – weil sie permanent mit Stress, Zielorientierung oder subtiler Selbstoptimierung den natürlichen Prozess stören. Das beschreibst exakt das,…

  • Homöostase als Menschenrecht

    Homöostase als Menschenrecht

    Der RR-Modus als Menschenrecht – Alpha-Version Warum regenerative Zustände kein Luxus sind – sondern Grundlage jeder funktionierenden Gesellschaft und Wirtschaft Hinweis zur Begriffswahl:Im Folgenden wird der sogenannte Rest-and-Repair-Modus (RR-Modus) als Synonym verwendet für den biologischen Grundzustand des Menschen. In diesem Dokument wird er auch als Grundmodus, Lebensmodus oder Urzustand bezeichnet – je nach Perspektive (medizinisch,…

  • Doch – das ZNS kann noch!

    Ein Zwischenruf zur zentralen Plastizität bei ALS Einleitung Die Annahme, das zentrale Nervensystem (ZNS) sei bei Erwachsenen – und erst recht bei neurodegenerativen Erkrankungen – nicht mehr plastisch, ist tief verwurzelt. Bei ALS wird diese Haltung fast dogmatisch vertreten: Degeneration gilt als linear, unumkehrbar, unvermeidlich. Doch neue Forschung und konkrete Beobachtungen zeigen ein anderes Bild:…